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USA Reise 01.09.2007-30.09.2007 |
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Hallo zusammen, auf dieser Spezialseite geben wir euch einen kleinen Einblick in unsere Amerika-Reise. Immer wenn wir die Möglichkeit bekommen mit Wireless-LAN ins Internet zu gelangen, wird die Seite aktualisiert. | |||||||||||||
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| 01.09. | 02.09. | 03.09. | 04.09. | 05.09. | 06.09. | 07.09. | 08.09. | 09.09. | 10.09. | |||||
| 11.09. | 12.09. | 13.09. | 14.09. | 15.09. | 16.09. | 17.09. | 18.09. | 19.09. | 20.09. | |||||
| 21.09. | 22.09. | 23.09. | 24.09. | 25.09. | 26.09. | 27.09. | 28.09. | 29.09. | 30.09. | |||||
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| Samstag,
01.09.2007 MEZ
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Abfahrt
um 05.20 Uhr am Rohrmattenweg 1,3225 Müntschemier. Walter Allenbach war
so freundlich und brachte uns nach Bern zum Hauptbahnhof, wo wir den Zug
nach Zürich-Flughafen nahmen. Dies war das einzige Verkehrsmittel bis
nach San Francisco, welches pünktlich startete und ebenso pünktlich
ankam. Um 12.10 Uhr startete unser Flug nach Dallas/Texas mit 85 Minuten Verspätung. Leider konnte der Pilot diesen Rückstand nicht wettmachen. Dies hatte zur Folge, dass wir in Dallas etwas in Zeitnot gerieten. Wir hatten nur noch 75 Minuten Zeit um einzureisen und den Anschlussflug nach San Francisco zu erreichen. Wiedererwarten war die Einreise in die USA kein Problem. Fingerabdrücke und ein Foto unserer doch sehr müden Gesichter genügten, und wir waren in Amerika angekommen. |
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| Samstag,
01.09.2007 Pacific Time Zone (-9 Std) |
Nach rund 24 Stunden sind wir im Hotelzimmer angekommen. Jetzt noch das erste Amerikanische Abendessen und dann sofort ins Bett. Müde und erschöpft schlafen wir sofort ein. Leider konnte ich nicht so gut schlafen und war schon nach 4 Stunden wieder wach. Wie sich herausstellen sollte, ging dies noch einige Tage so weiter. Wir führen dies auf den Nikotinentzug zurück. Ich habe nämlich die Reise ebenfalls zum Anlass genommen um mit dem Rauchen aufzuhören. | |||||||||||||
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| Sonntag, 02.09.2007 | Frisch und munter nehmen wir San Francisco unter die Füsse. Als erstes steht eine Fahrt mit der berühmten Cable Car Bahn an. Trotz der frühen Uhrzeit müssen wir schon ein erstes Mal rund eine halbe Stunde anstehen um überhaupt auf diese Attraktion zu gelangen. Diese Fahrt hat sich jedoch sicher bezahlt gemacht. Der Blick in die Strassen von SF und die Fahrt zum Fishermans Wharf sind ein einmaliges Erlebnis. | |||||||||||||
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| Cable Car | Fishermans Wharf | Pier 39 | ||||||||||||
| Am Fishermans Wharf angelangt, gingen wir zielstrebig in Richtung der berühmten Seelöwen auf Pier 39. Dieses Spektakel aus Tieren, Lärm und Gestank muss man einfach gesehen haben. | ||||||||||||||
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| Pier 39 | Die Seelöwen beim Sonnenbad | Der Beweis, dass wir da waren | ||||||||||||
| Am Abend war dann ein weiterer Höhepunkt angesagt: Der Abendtrip mit Führung nach Alcatraz. Mit der Fähre gelangten wir in 20 Minuten durch die San Francisco Bay auf die Gefängnisinsel. Dort angelangt erwartete uns eine Führung auf Englisch sowie eine Audiotour auf Deutsch. Dieser Besuch war für uns beide sehr eindrücklich. Man fühlte sich doch ein wenig in die Zeit zurückversetzt. Auf jeden Fall empfehlenswert für alle die nach SF reisen. | ||||||||||||||
| zurück | Westansicht Alcatraz | Unschönes Kapitel der Amerikanischen Geschichte | Eine von 360 Standardzellen | |||||||||||
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| Montag, 03.09.2007 | Heute konnten wir unseren Mietwagen abholen. Wie sich herausstellen sollte, war dies eine langwierige Angelegenheit. Nach 2 Stunden und 18 Minuten anstehen, konnten wir dann unsere Reise per Auto fortsetzen. Über die Golden Gate Bridge ging es westwärts in Richtung Sacramento, dem Wohnsitz von Noldi. Wir kamen nach einigen Meilen in die Berge Kaliforniens, wo wir bis zum Lake Tahoe fuhren und uns ein Motel zum Übernachten suchten. In Tahoe City wurden wir schliesslich fündig. | |||||||||||||
| zurück | Golden Gate Bridge | Lake Tahoe | Rosie's Cafe at Lake Tahoe | |||||||||||
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| Dienstag,
04.09.2007 Mountain Time Zone (-8 Std) |
Heute war ein Transfer-Tag durch drei Staaten der USA. Wir sind durch Kalifornien, Nevada und Idaho ca. 800 km gefahren. Die Landschaft war unendlich weit und wechselte von Wüste über Buschland hinweg zu Bergen. Die Strassen waren zum Teil kilometerlang schnurgerade. Schlussendlich sind wir in Arco/Idaho gelandet und haben Pizza aus dem Tankstellenshop als Diner bekommen. | |||||||||||||
| zurück | Meilenweite gerade Strassen in Nevada | Unendliche Weiten | Amerikanische Trucks sind eindrücklich | |||||||||||
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| Mittwoch, 05.09.2007 | Heute
war das Wetter nicht auf unserer Seite. Regen den ganzen Tag und verdammte
Kälte wie bei euch in Europa. Nichts desto trotz, war am Morgen das Craters of the Moon National Monument angesagt. Dieses Gebiet sieht der Mondoberfläche so ähnlich, dass sogar die Astronauten der Apollo 11 Mission dort für ihre Mondspaziergänge trainiert haben. Ansonsten sind wir durch gewohnte Landschaften bis zum Westeingang des Yellowstone Parks gefahren. |
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| zurück | Unser Motel und Auto in Arco/Idaho | Craters of the Moon | Sind wir wirklich in Amerika? | |||||||||||
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| Donnerstag. 06.09.2007 | Wie sieht eine Stadt im Westen aus? Genau so wie West Yellowstone. Diese kleine Stadt könnte in jedem Western als Kulisse dienen. Nach einem typisch amerikanischen Frühstück, fuhren wir also in den berühmten Yellowstone Park. Die Landschaft ist unsagbar schön und um die vielen Eindrücke zu verarbeiten braucht es gewiss noch einige Zeit. Bären haben wir leider keinen gesehen, aber sonst waren viele Tiere in unserer Nähe anzutreffen. Sicher ein Höhepunkt im Park war auch der Old Faithful. Dieser Geysir kommt regelmässig alle 93 Minuten zum Ausbruch. Nach einem langen Tag kamen wir in der nächsten Westernstadt (Jackson Hole) an. | |||||||||||||
| West Yellowstone | Vulkanische Aktivitäten | Heisse Quelle | ||||||||||||
| zurück | Einer von vielen Bisons | Wapiti-Hirsch | Old Faitful | |||||||||||
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| Freitag, 07.09.2007 | Das erste Highlight des Tages begann mit dem Blick zum Fenster hinaus: Die Sonne und das warme Wetter waren zurück! Deswegen begann unser Tag mit einem Bummel durch Jackson Hole. In der Stadt am Südeingang des Yellowstone Park braucht der Tourist ein dickes Portemonnaie. Alles etwa wie in Gstaad oder St. Moritz. Deshalb verschoben wir den Kauf von Cowboyboots auf später, (Wir wurden fündig in einer kleinen namenlosen Stadt auf dem Lande, wo auch die Cowboys ihre Schuhe kaufen). Unsere Fahrt ging weiter durch den US-Staat Wyoming, bekannt als Cowboystaat. Riesige Kuhherden, endlose Weideflächen, bizarre Berglandschaften, einfach nur Marlboro-Country. Nach einem wirklich schönen Tag kamen wir schliesslich in Vernal/Utah an. | |||||||||||||
| zurück | Jackson Hole | Eingang zu einer Ranch in Wyoming | Marlboro-Country | |||||||||||
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| Samstag, 08.09.2007 | Heute war wieder ein "Transfer-Tag" in Richtung Mesa Verde Nationalpark. Diesen werden wir morgen besuchen. Die Fahrt führte uns durch die Rocky Mountains im Bundesstaate Colorado. Wir lernten auch noch einen Einheimischen kennen. Sein Name war Chrisophersen. Von Beruf ist er State Trooper Police Man. Er sagte zu mir: "This was not e good place to pass. But i give you not e ticket, it will be only e warning." Nach kurzer Überprüfung unserer Daten, war dann das "Kennen lernen" auch schon wieder vorbei. Unser Ziel war Durango, eine alte Minen-Stadt. Von hier aus werden wir dann morgen den Mesa Verde Park besichtigen. | |||||||||||||
| zurück | Oelförderanlage | Sonderbare Laune der Natur | Land und Leuten angepasst | |||||||||||
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| Sonntag,09.09.2007 | Um 07.00 Uhr war heute Tagwache. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, waren nicht alle Teilnehmer der Reise darüber erfreut! Nichts desto trotz brachen wir nach einem dürftigen Frühstück im Motel, zum Mesa Verde Park auf. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Die Ruinen der Anasazi-Indianer waren schon sehenswert und eindrücklich. Danach ging die Fahrt Richtung Grand Canyon weiter bis nach Flagstaff. Unser Motel liegt direkt an der Bahnlinie, wo bis jetzt schon diverse gewaltige Güterzüge vorbeigedonnert sind und sich mit ihren Hupen bemerkbar gemacht haben. Es könnte eine unruhige Nacht werden.......... | |||||||||||||
| zurück | Mesa Verde/Spruce Tree Ruin | Mesa Verde/Cliff Palace | Amerikanische Baustellenampel | |||||||||||
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| Montag, 10.09.2007 | Wie angekündigt, war die letzte Nacht nicht so angenehm. Pünktlich alle 30 Minuten kündigte sich mit grossem Gehupe jeweils ein zirka 5 km langer Güterzug an. Dieser war dann nach 10 Minuten vorbei und ich konnte für die nächsten 20 Minuten schlafen. Na ja, "shit happens". Am morgen ging die Reise Richtung Grand Canyon weiter. Was wir dort sahen, ist nicht in Worten zu fassen. Riesig, gewaltig, unglaublich oder phänomenal sind Worte, welche nicht auszudrücken vermögen, wie die Wirkung des Grand Canyon auf uns war. Dieses Naturwunder muss man einfach gesehen haben. Ich werde wohl in ein paar Jahren noch einmal zurückkehren um dann in den Canyon hinein zu gehen. Weiter ging's dann in Richtung Süden nach Kingmen. Diese Stadt und unser Motel liegen an der alten Route 66. Morgen geht's dann ins lang ersehnte Las Vegas. Das Zimmer haben wir bereits per Internet gebucht. In welchem Themen-Hotel wir sind, erfahrt ihr dann morgen. | |||||||||||||
| zurück | Grand Canyon / Dessert View | Grand Canyon | Ich war da......... | |||||||||||
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| Dienstag, 11.09.2007 | Nach dem wir für einmal ausgeschlafen haben, sind wir in Richtung Las Vegas aufgebrochen. Es waren nur rund 2 Stunden Fahrt bis in die Stadt der Spieler. Unterwegs gab es nichts, ausser einer etwa 40 km langen Strasse ohne jegliche Richtungsänderungen. Daran lässt sich die Dimension dieses Landes abschätzen. Eine weitere Kostprobe von unglaublichen Dimensionen, erlebten wir am Hoover Dam. Dieser Staudamm mit seinem E-Werk versorgt Las Vegas mit Unmengen von Strom. Dies ist ja auch notwendig, um die vielen tausend Lampen zum Erleuchten zu bringen. Nach der Besichtigung des Dammes ging die Fahrt weiter nach Las Vegas. In der Stadt angekommen, fuhren wir den 4-Spurigen Strip hinunter bis zu unserem Hotel. Wir haben uns für das Luxor entschieden. Dieses Hotel gleicht einer Pyramide und ist hauptsächlich aus Glas gebaut. Eines von vielen unglaublichen Hotels in dieser unglaublichen Stadt. | |||||||||||||
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| zurück | Hoover Dam | Hoover Dam | Luxor Hotel | |||||||||||
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| Mittwoch, 12.09.2007 | Als erstes mussten wir sofort die Pool-Landschaft erkunden und ausprobieren. In Las Vegas ist es im Moment 104° warm. Auszuhalten eigentlich nur in den Hotels oder eben im Wasser. Wir entschieden uns für das Wasser. Dazu noch einen Pina Colada und die Welt sieht doch so freundlich und zufrieden aus. Als nächstes waren dann die Hotels und Casinos an der Reihe. Leider haben wir weder beim Black-Jack, noch beim Roulette oder an den 1-armigen Banditen den grossen Coup gelandet. Somit können wir heute schon sagen, dass wir wie abgemacht am 29.09.2007 wieder zurück kehren. Alle Tips von Freunden und Bekannten (24) haben nicht zum Erfolg geführt. Dennoch war es ein super Erlebnis in dieser doch so einmaligen "Stadt", welche eher mit einem grossen Vergnügungspark zu vergleichen ist. | |||||||||||||
| zurück | MGM Hotel und Casino | Excalibur Hotel und Casino | Las Vegas Strip | |||||||||||
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| Donnerstag,13.09.2007 | Schweren Herzens sind wir heute Morgen aus Las Vegas abgereist. Diese Stadt ist wirklich ein Muss für Amerikareisende. Unsere Tour ging weiter Richtung Norden zum Bryce Canyon. Auch hier erwartete uns wieder eine unsagbar faszinierende Laune der Natur. Die Fotos sprechen für sich. Wir suchten eine Unterkunft und fanden schliesslich am Parkanfang ein kleines Motel zu grossem Preis. Die Entscheidung war leichter, weil nebenan der Rodeo-Platz ist und immer von Mittwoch bis Samstag ein Rodeo statt findet. Wie sich jedoch später herausstellte, ist die Rodeo-Saison seit einer Woche vorbei. Schade, wir hätten gerne auch dieses Spektakel live miterlebt. Die Ruhe hier ist, nachdem wir drei Tage in Las Vegas waren, fast unheimlich. Hier geht alles wieder in normalem Tempo. Wir müssen uns erst wieder daran gewöhnen. Morgen geht's dann wieder Richtung Süden zum Lake Havasu. | |||||||||||||
| zurück | Bryce Canyon | Bryce Canyon | Bryce Canyon | |||||||||||
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| Freitag, 14.09.2007 | Heute
sind wir wie angekündigt in Richtung Süden weiter gefahren. Auf unserem
Weg Richtung Lake Havasu befand sich der Zion Nationalpark. Auch dieser
Park war wiederum ein fantastischer Anblick. Ansonsten ging die Fahrt
zurück nach Las Vegas und weiter Richtung Lake Havasu City nur durch
Wüsten und Berge. Nichts spektakuläres bis auf die Temperaturen. Im
Moment herrschen hier 112° Fahrenheit im Schatten. Dies entspricht 44°
Celsius!!!!!!!!! Für die einen viel zu heiss, für die anderen gerade
richtig. Wir haben uns deshalb entschlossen, einen weiteren Tag in Lake
Havasu City anzuhängen. Ein besonderer Gruss geht heute an Nina und Jan-Eric. Sie sind dieses Wochenende anstatt bei uns, bei meinen Eltern. |
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| zurück | Zion Canyon | Zion Canyon | Zion Canyon | |||||||||||
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| Samstag, 15.09.2007 | Heute war ein "Pool- und Shoppingtag". Nach einer sehr warmen Nacht (die Klimaanlage musste nämlich auf Wunsch einer bestimmten Person unserer Reisegruppe ausgeschaltet werden), begannen wir unseren Tag mit einem ausgiebigen Frühstück bei IHOP (Internationales Haus der Panekakes). Danach war Shopping angesagt. Kleider für uns und Geschenke für unsere Lieben zu Hause. Als wir dann zum Motel zurückkehrten gab es nur noch den Sprung in den Pool. Jedoch brachte auch dieser keine richtige Abkühlung. So richtig kühl war es heute nur im Steakhouse, wo wir zu Abend gegessen haben. Die Amerikanischen Restaurants sind nämlich alle etwas zu kalt. Draussen ist es viel zu heiss, und drinnen braucht man eine Jacke. Morgen brechen wir dann wieder auf und zwar in Richtung Palm Springs / Kalifornien. Da unser Fotoapparat heute ebenfalls eine Pause machte, gibt es für euch keine Bilder zu sehen. Dafür möchte ich euch einige Zahlen und Fakten zum Leben in Amerika liefern: | |||||||||||||
| Benzinpreis: 1 l Bleifrei | 0.72 Franken | Motel für 2 Personen | 75.00 Franken | |||||||||||
| Kaffee so viel man will: | 2.20 Franken | Rasierklingen | 35% billiger | |||||||||||
| zurück | Cola so viel man will: | 1.95 Franken | 1 Liter Wasser | 1.20 Franken | ||||||||||
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| Sonntag, 16.09.2007 | Frühmorgens um 0830 Uhr ging die Fahrt los in Richtung Joshua Tree Nationalpark. Dieser Park ist eigentlich ein Gebiet von zwei aufeinander treffende Wüsten. Und so war es da auch. Am Parkeingang wird darauf hingewiesen, nur mit 4 Liter Wasser pro Person in den Park einzufahren. Erstaunlicherweise wachsen dennoch Pflanzen und es gibt auch eine stattliche Anzahl von Tieren wie Schlangen, Taranteln, Adler, Ratten, Kaninchen, usw. Den Namen verdankt der Park einer Pflanze mit Namen Joshua Tree. Sie wächst da in rauen Mengen und gedeiht prächtig so ohne Wasser!!!! Weiter in Richtung San Diego, machten wir Halt in Palm Springs. Bekannt ist diese Stadt durch viele Prominente Stars, welche hier die Wintermonate von Kalifornien verbringen. Unser Motel sieht ziemlich gut aus. Ein bisschen fühlen auch wir uns im Whirlpool wie Prominente. Und die vielen Palmen lassen schon ein bisschen Hollywood-Feeling aufkommen. Deshalb haben wir uns entschlossen, auch hier gleich 2 Tage zu bleiben. | |||||||||||||
| zurück | Joshua Tree Pflanze | So sieht eine Oase wirklich aus. | Palmenwald in Palm Springs | |||||||||||
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| Montag, 17.09.2007 | Über den heutigen Tag in Palm Springs gibt es nichts besonderes zu berichten. Lange ausschlafen, gutes amerikanisches Frühstück, Einkaufsbummel, Sprung in den Pool, Massage im Whirlpool, ausspannen im klimatisierten Hotelzimmer, gutes italienisches Nachtessen und zum Abschluss ein echtes amerikanisches Eis mit verrückten Zutaten. Alles in Allem gesehen einfach ein schöner Tag in schönen Ferien. Morgen wird es dann etwas hektischer werden. Wir fahren nämlich über Tijuana nach San Diego. | |||||||||||||
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| zurück | Unsere Aussicht vom Zimmer | Unser Hotelzimmer | Unser Pool (Whirlpool hinter den Palmen) | |||||||||||
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| Dienstag, 18.09.2007 | Die Fahrt nach San Diego führte uns durch die Berge. Ein gottverlassenes Gebiet, kaum Verkehr und noch weniger Häuser oder Anzeichen von Zivilisation. Nur eine Reihe von Briefkästen am Strassenrand zeugte von menschlichem Leben. Im Grossraum San Diego angelangt, hiess es nun kühlen Kopf bewahren und den Stadtplan gut lesen. Die Autobahn ist 6-Spurig und eine Verzweigung folgt der nächsten. Auf jeden Fall gelangten wir an die Grenze zu Mexiko und als wir da waren, entschlossen wir uns zuerst das Motel aufzusuchen und uns danach zu erkundigen, ob und wie man nach Tijuana gelangt. Der nette Mann an der Rezeption riet uns, das Auto besser nicht mit nach Mexiko zu nehmen und dafür den Bus und das Taxi zu gebrauchen. Ansonsten sei es besser zu Fuss über die Grenze zu gehen. Wir werden morgen mehr über Tijuana berichten. Nach einem Bummel im Hafen und im Gaslamp-Quartier (altes San Diego mit vielen Bars und Beizen) sind wir nun zurück im Hotelzimmer und geniessen die Ruhe in der Anflugschneise vom San Diego International Airport. | |||||||||||||
| zurück | Anzeichen von Zivilisation | Downtown San Diego | Auch in San Diego wird gebaut | |||||||||||
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| Mittwoch, 19.09.2007 | Heute
sind wir wieder mal früh um 0700 Uhr aufgestanden um den Weg nach Mexiko
unter die Füsse zu nehmen. Wir sind mit dem Auto bis an die Grenze
gefahren und sind dann zu Fuss nach Tijuana hinüber marschiert. Bei der
Einreise nach Mexiko interessiert sich eigentlich niemand um dich. Anders
dann wenn man zurück in die USA will. In Tijuana selber sind alle nur auf
die Touristen aus. Sie zerren einem geradezu in ihre Läden und Apotheken.
Schnell einmal ist mir das unangenehm geworden. Na ja, nach etwa 90
Minuten war unser Aufenthalt in Mexiko beendet und wir versuchten wieder
in die USA einzureisen. Nach einiger Zeit anstehen kamen wir dann zur
Grenzkontrolle. Es war wesentlich schlimmer als am Anfang der Reise in
Dallas. Wir wurden sozusagen in einem Verhör getestet, was und wie und
warum und wie lange wir in die USA einreisen und was wir in Mexiko gemacht
haben. Weiter sind wir dann zum Museumsschiff "Midway" gefahren. Dieser Flugzeugträger wurde 1945 gebaut und 1992 ausser Dienst gestellt. Danach ging's zum San Diego Zoo. Auch hier sind die Dimensionen etwas anders als bei uns. Mit doppelstöckigen Tourbussen oder mit einer Gondelbahn kann man hier durch den Zoo fahren. Aber auch zu Fuss ist eine Tour möglich. Zum Schluss des Tages sind wir noch über die grosse Brücke zum berühmten Coronado Hotel gefahren. Es war ein langer und anstrengender Tag. Morgen dann noch ins Seaworld und gegen Abend weiter in den Grossraum Los Angeles. |
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| zurück | Das Wahrzeichen von Tijuana | Der Panda im San Diego Zoo | Hotel Coronado direkt am Meer | |||||||||||
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| Donnerstag, 20.09.2007 | Heute ging die Reise weiter in die 2. grösste Stadt der USA, nach Los Angeles. Als wir den Hotelmanager in San Diego (immerhin ca. 2 Mio Einwohner) nach Los Angeles fragten, sagte er, er wäre seit 30 Jahren nicht mehr dort gewesen. Diese Stadt sei eindeutig "to big for me". Und wie recht er hat! Nach einer schönen Fahrt der Küste entlang, kamen wir in Los Angeles an. Wann wir genau ankamen kann ich nicht so genau sagen. Jedenfalls fährt und fährt man hier etliche Meilen bis man da ist wo man will. Das Gewirr von Strassen und Autobahnen ist kaum vorstellbar. Und als Fremder mit einer Stadtkarte im Massstab 1:240'000 ist ein genaues Fortkommen beinahe unmöglich. Jedenfalls haben wir mit einigen Umwegen und einem Monsterstau von 20 km unser Motel im Westen von LA doch noch gefunden. Nach einem 3-Gang Menu für 11$ im Denny's gehts jetzt ab ins Bett. Morgen dann schon früh in die Universal Studios. | |||||||||||||
| zurück | Laguna Beach | Huntington Beach | Strand so weit das Auge reicht. | |||||||||||
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| Freitag, 21.09.2007 | Um 0700 Uhr war Ende der Träumerei. Um etwas vom Tag zu haben mussten wir schon früh aus den Federn. Wie angekündigt ging es heute in die Universal Studios. Der Weg dahin war beschwerlich, aber wie sich definitiv herausstellte für Los Angeles ganz normal. Für die knapp 15 km brauchten wir mehr als eine Stunde. Und das auf einer 4-6 Spurigen Autobahn! Eben alles etwas anders als bei uns. Dort angekommen genossen wir aber einen schönen Tag in der Welt des Films. Es war ein schönes und spannendes Erlebnis. Besonders die Fahrt mit dem berühmten Tram durch die eigentlichen Studios wo Filme und Fernsehserien gedreht werden oder wurden, war sehr interessant. An einer Stelle mussten wir sogar ganz leise sein, weil gerade gedreht wurde. Und als Höhepunkt für die Hälfte unserer Reisegruppe, waren sogar noch einige Requisiten aus Despered Housewifes zusehen. Und dabei war es erst noch der Wagen von Mike. Na ja, nach einem langen Tag kam denn noch eine lange Heimfahrt. Es dauerte noch etwas länger als am Morgen um wieder zurück zum Hotel zu gelangen. Aber wie schon gesagt: das ist hier wohl normal und nicht mehr erwähnenswert. | |||||||||||||
| zurück | Eingang | Sponge Bob war auch da. | Filmset zu Waterworld | |||||||||||
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| Samstag, 22.09.2007 | Mit schrecken stellten wir heute morgen fest, dass ja bereits unsere letzte Woche angebrochen ist. Alles hat mal ein Ende! Abgesehen davon ging's heute an den Hollywood Boulevard. Eigentlich nichts besonderes. Hie und da mal eine Stretch-Limousine, alles auf Touristen ausgerichtet und kein einziger Star vor die Linse gekriegt. Ausser vom Wetter gibts also nichts zu berichten. Dieses ist nämlich gar nicht so Kalifornisch. Es regnete wie aus Kübeln, und ist nur gerade noch 18° kalt. Eigentlich sollten wir stolz darauf sein. Wer kann schon von sich behaupten in Los Angeles gewesen zu sein und Regen erlebt zu haben........... | |||||||||||||
| zurück | Skyline Los Angeles | Walk of Fame | Oscar-Verleihungsstätte | |||||||||||
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| Sonntag,
23.09.2007 Montag, 24.09.2007 |
Bevor die Fahrt weiter nach Santa Barbara ging, wollten wir doch noch sehen wie all die Schönen und Reichen in Beverly Hills so wohnen. Ausgerüstet mit einer extra Karte, die gibt's übrigens am Hollywood Boulevard an jeder Ecke zu kaufen, machten wir uns also auf den Weg. Besonderes erwartete uns da aber nicht. Man merkte schon, dass es hier etwas anders ist als im Rest von Los Angeles, aber gerade berauschend war die Fahrt auch nicht. Schöne Häuser, saubere Strassen und teure Autos. Aber das gibt's ja anderen Ortes auch zu besichtigen. Weiter ging's über den Santa Monica Boulevard Richtung Venice Beach. Berühmt ist dieser Strand vor allem durch seine Muskelmänner, welche direkt am Strand in einem abgesperrten Freiluftkraftraum trainieren und für die Touristen posieren! Ansonsten hat es viele Läden und der Strand ist sicher fast 200m breit. Weiter ging's dann in Richtung Santa Barbara. Hier entschlossen wir uns, wieder 2 Tage zu bleiben. Schliesslich wollen wir ja ausgeruht wieder zurück kommen. | |||||||||||||
| zurück | Es geht uns gut. | Wie bei David Hasselhof | Der Freiluftkraftraum | |||||||||||
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| Dienstag, 25.09.2007 | Ausgeruht ging die Fahrt der Küste entlang weiter in Richtung San Francisco. Der heutige Tag wäre für unser Gemüsebauern aus dem Seeland eine Studienreise in Sachen Broccoli gewesen. Wir sind durch ein Anbaugebiet von Eisbergsalat und Broccoli gefahren. Dieses war so gross, dass wir nur noch grüne Felder sahen. Auf den Erntemaschinen befanden sich bis zu 30 Personen. Die Bauern hatten sogar separate Anhänger am Feldrand mit Toiletten für die Erntearbeiter. Weiter ging's in Richtung Morro Bay. Dieses kleine Fischerdorf war unser Ziel für heute. Das Motel heisst Bay View Inn. Leider ist es aber nur Inn und keine Bay View. Dafür ist der Fischerhafen um so schöner und die Aussicht auf den Morro Rock ist auch nicht zu verachten. | |||||||||||||
| zurück | Auch das ist Kalifornien | Morro Rock | Morro Bay | |||||||||||
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| Mittwoch, 26.09.2007 | Auf dem Highway Nummer 1 ging die Fahrt heute weiter in Richtung Ende der Ferien. Diese Strasse der Westküste entlang ist wohl neben der Route 66 die bekannteste Route in Amerika. Sie führte uns auf einer Berg- und Talfahrt bis nach Santa Cruz. Unterwegs konnten wir noch eine Kolonie von Seeelefanten bestaunen. Ebenso zu besichtigen waren im Point Lobos State Park die Seelöwen. Diese sind aber nicht so nahe am Ufer wie die Elefanten. Zum Schluss vom Tag genehmigten wir uns auf der Pier ein gutes Nachtessen. | |||||||||||||
| zurück | Seeelefanten | Westküste bei Point Lobos | Nicht nur Sandstrand....... | |||||||||||
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| Donnerstag, 27.09.2007 | Ok
Leute, das war's. Der Mietwagen ist abgegeben, die Koffer sind gepackt.
Wir sind zürück in San Francisco und bereit für den Flug nach Hause :-(
. Morgen um 0400 Uhr geht der Shuttle-Bus vom Motel zum Flughafen. 16 Mal
Tanken, 21 verschiedene Motels, rund 8000 Km mit dem Auto zurückgelegt
und immer auswärts gegessen. Dies nur ein paar Daten und Fakten zu
unserer Reise. Wer gerne mehr wissen möchte, ist herzlich eingeladen sich
zu melden und nachzufragen. Bei einem Glas Wein und/oder einem feinen
"Dinner", werden wir gerne über unsere Erlebnisse berichten.
So, jetzt noch einmal in den Whirlpool, unter die Dusche, die 80
Fernsehprogramme durchgezappt und dann ein paar Stunden Schlaf. Der Flug
geht um 0700 Uhr von San Francisco nach Dallas und dann weiter nach
Zürich. Ankunft in Zürich-Kloten ist am Samstag um 0750 Uhr. Well folks, thats all we can say. See you back in switzerland. |
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| zurück |
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